Veranstaltungen im Wintersemester 17/18

15.11.17 Im Gespräch mit Annette Widmann-Mauz, MdB, rund ums Thema Gesundheitspolitik 

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Merkel II und Kabinett Merkel III gab einen profunden Einblick in die ökonomischen Fragen der Gesundheitspolitik. Ebenso spielte die Frage nach dem Pflegenotstand eine Rolle.

 

 

22.11.17 Ebola – da war doch etwas!  Eine Tübinger Ärztin mit einer Mission 

Der Abend mit Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für ärztliche Mission, erzählte vom ihrem Engagement in Liberia. Hier spielte die Frage, was Menschen brauchen, eine große Rolle – sowohl in Blick darauf, was Liberia als Staat und Nation nötig hatte als auch was die Kranken, deren Angehörigen und eine von Misstrauen geprägte Umgebung brauchte. 


Am 6.12. startete ein mehrteiliges Projekt Gewalt im Film – Stilmittel oder Standard? 3 Filme - Machete, Avenger, Act of Killing - wurden an drei Abenden (6.12., 13.12.  und 17.1.) gezeigt; jeweils im Anschluss an den Film wurde  die Frage nach Form, Wirkung und Inszenierung von Gewalt verhandelt und am 30.1. begrüßten wir dann die Medienwissenschaftlerin Dr. Berenike Jung im KHH, um mit ihr die Fragestellung und unsere Eindrücke zu diskutieren und von ihr uns ihre Sichtweise aufzeigen zu lassen.

 

 

10.1.18 Weisheit und Wissenschaft. Zum Gespräch von Naturwissenschaft und Glaube

Prof. Dr. Jürgen Moltmann hielt einen Vortrag und stellte sich dem Gespräch.

 

 

13.1.18   Erster Hilfe Kurs mit Zertifikat in Kooperation mit dem ASB

 

 

15.1.18 Fledermäusen, Weinfass und Weltkulturerbe

Eine Führung Seit vielen Jahren war erstmals wieder das große Weinfass im Tübinger Schloss zugänglich. Die Führung erstreckte sich auch auf die frühzeitlichen Funde, die im MUT ausgestellt sind.

 

 

23.1.18  OB Palmer im Gespräch rund um's Thema Migration. 

Der Oberbürgermeister erklärte den Titel seines Buches und thematisierte das Problem von Integration und Wohnraum, das keineswegs nur dem Flüchtlingszustrom in 2015 geschuldet ist.